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Du machst nichts falsch.
Du machst es nur von Hand.

FĂ¼nf Minuten Lesezeit. Danach weiĂŸt du, warum euer Umsatz gerade an einzelnen Köpfen hängt und nicht an einem Prozess.

Gedacht zum Lesen und zum Weiterleiten an alle, die mitentscheiden.

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Die Bestandsaufnahme

Kommt dir das bekannt vor?

Sei ehrlich. Hak an, was auf euch zutrifft.

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Klick an, was zutrifft. Am Ende steht eine Zahl, Ă¼ber die es sich zu reden lohnt.

Der eigentliche Grund

Keiner dieser Punkte entsteht, weil jemand schlecht arbeitet. Sie entstehen, weil ihr schneller gewachsen seid als eure Prozesse.

Ein Betrieb mit fĂ¼nf Leuten braucht kein System. Da weiĂŸ der Chef alles, weil er Ă¼berall dabei ist. Ab dreiĂŸig Leuten funktioniert das nicht mehr, aber es fällt niemandem auf, weil es ja irgendwie läuft. Der Umsatz kommt trotzdem rein. Nur eben nicht der, der möglich wäre. Und den Unterschied siehst du nie, weil verlorene Aufträge in keinem Bericht auftauchen.

Der Unterschied

Der alte Weg

Wie es bei den meisten Betrieben heute läuft

Der neue Weg

Wie es läuft, wenn ein System dahintersteht

Anfrage
Landet im Postfach. Jemand muss sie sehen.
Wird erfasst, angereichert und dem Richtigen zugewiesen. In Minuten.
Angebot
Jemand setzt sich hin und rechnet. Wenn Zeit ist.
Kalkulator plus automatische Erstellung. Gleiche Logik bei jedem. PDF in Minuten.
Nachfassen
Wenn jemand dran denkt.
Automatische Strecke. Vergisst nicht und hat keine schlechten Tage.
Neukunden
Empfehlung, Zufall, Hoffnung.
Definiertes Wunschkundenprofil, automatisiert identifiziert und angesprochen.
Kontaktpunkte
Eine Mail, ein Anruf, dann ist der Kontakt verbrannt.
Acht bis zwölf BerĂ¼hrungen Ă¼ber Mail, Telefon und Anzeigen. Ohne Mehraufwand bei euch.
Ăœberblick
BauchgefĂ¼hl und Monatsende.
Die vier Zahlen, die entscheiden. Jederzeit.
Wachstum
Mehr Umsatz heiĂŸt mehr Leute.
Mehr Umsatz ohne proportional mehr Leute.
Risiko
Der Umsatz hängt an Köpfen.
Der Umsatz hängt am System. Köpfe machen es besser.
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Was wir bauen

Drei Ebenen. Nachfrage erzeugen, Nachfrage verarbeiten, Kapazität schaffen.

Nicht alles auf einmal und nicht alles bei jedem. Wir fangen dort an, wo der grĂ¶ĂŸte Hebel liegt, und bauen den Rest darauf auf.

EBENE 01

Nachfrage erzeugen

Vier Kanäle, die miteinander arbeiten statt nebeneinander. Genau daraus entsteht der Effekt, der weiter unten steht.

Neue Kunden kommen Ă¼ber Empfehlungen. Planbar ist das nicht.

Wunschkunden finden und anreichern

Wir definieren mit euch, wer Ă¼berhaupt ein guter Kunde ist, und suchen den Markt danach ab. Marktstammdatenregister, Handelsregister, Webseiten, LinkedIn, Stellenanzeigen. Jeder Kontakt kommt mit Kontext, nicht nur mit Namen.

Eine Liste, die weiĂŸ, warum jemand draufsteht.

Cold Mailings landen im Papierkorb, weil sie wie Cold Mailings aussehen.

Cold Mailings, die nach Recherche klingen

Aus der Anreicherung entstehen Anschreiben mit echtem Bezug: auf die GrĂ¶ĂŸe des Betriebs, auf die offene Stelle, auf das Projekt von letzter Woche. Nicht Vorlage mit Namensfeld, sondern ein Satz, den man nur schreiben kann, wenn man hingeschaut hat.

Antwortquoten, die eine Massenaussendung nie erreicht.

RĂ¼ckrufe passieren, wenn jemand Zeit hat. Alte Kontakte liegen brach.

KI-Telefonie

Der Voice-Agent ruft eingehende Anfragen innerhalb von Minuten zurĂ¼ck, reaktiviert euren Altbestand, fasst bei offenen Angeboten nach und bestätigt Termine. Er sagt zu Beginn jedes Gesprächs, dass er eine KI ist. Kaltakquise kann er auch, aber der grĂ¶ĂŸere Hebel liegt bei den Kontakten, die ihr schon habt.

Kein Kontakt bleibt unberĂ¼hrt, ohne dass jemand zum Hörer greifen muss.

Werbung läuft, aber niemand weiĂŸ, was ein Termin daraus kostet.

Werbeanzeigen mit Anschluss

Meta und Google erzeugen den eingehenden Strom. Der Unterschied ist, was danach passiert: Jede Anfrage läuft direkt in dieselbe Strecke aus CRM, Voice-Agent und Nachfassen. Keine Anzeige, die in ein Formular fĂ¼hrt, das freitags niemand liest.

Planbar heiĂŸt: Du weiĂŸt, was ein Termin kostet.

Warum vier Kanäle und nicht einer

Die meisten Betriebe geben nach zwei Kontaktpunkten auf. Gebraucht werden acht.

Die RAIN Group hat dazu 489 Vertriebler befragt. Im Schnitt braucht es acht Kontaktpunkte, bis ein neuer Kontakt zu einem Erstgespräch bereit ist. Die besten Verkäufer schaffen es in fĂ¼nf. Je nach Branche und AuftragsgrĂ¶ĂŸe liegt die Spanne bei sechs bis zwölf.

8Kontaktpunkte im Schnitt bis zum Erstgespräch
5bei den besten Verkäufern
2so weit kommen die meisten Betriebe, dann ist der Kontakt verbrannt

Der Grund ist nie Faulheit. Niemand hat Lust, zum vierten Mal bei jemandem anzurufen, der noch nie geantwortet hat. Also bleibt es bei einer Mail und einem Anruf, und danach passiert nichts mehr.

Wenn Mailstrecke, KI-Telefonie und Werbeanzeigen auf dieselbe Liste laufen, sammelt derselbe Kontakt acht bis zwölf BerĂ¼hrungen, ohne dass bei euch jemand acht Mal etwas tun muss. Und wenn dein Vertriebler dann anruft, ist er nicht der erste Fremde am Telefon. Er ist der vierte Kontaktpunkt einer Firma, die der Gesprächspartner schon einordnen kann.

Das ist der Unterschied zwischen kalt und lauwarm. Und er zeigt sich direkt in der Terminquote deiner Leute, ohne dass sie irgendetwas anders machen mĂ¼ssen.

Quelle: RAIN Group, Top Performance in Sales Prospecting.

EBENE 02

Nachfrage verarbeiten

Der teuerste Fehler ist selten zu wenig Anfragen. Es ist das, was danach mit ihnen passiert. Hier liegt bei den meisten Betrieben der grĂ¶ĂŸere Hebel.

Jeder macht es ein bisschen anders. Der Ăœberblick hängt an einzelnen Köpfen.

CRM und Vertriebsprozess

Das Fundament, auf dem alles andere steht. Wir bauen die Pipeline mit klaren Stufen, definieren, wann ein Lead in welche Stufe rutscht, wer zuständig ist und bis wann. Jede Anfrage wird automatisch dem richtigen Mann zugewiesen, mit Frist. Kein Kontakt liegt mehr in einem persönlichen Postfach.

Wir arbeiten mit Close, HubSpot, Pipedrive und Zoho und ersetzen nichts, was bei euch schon funktioniert.

Ein Vertrieb, der auch ohne dich weiĂŸ, was als Nächstes zu tun ist.

Zwischen Anfrage und Angebot vergehen Tage. Jeder kalkuliert anders.

Angebot in Minuten statt Tagen

Ein Kalkulator, in dem eure Logik hinterlegt ist, plus automatische Angebotserstellung als fertiges PDF im eigenen Layout. Der neue Mitarbeiter kalkuliert damit wie der Chef, und die Marge schwankt nicht mehr je nachdem, wer gerade gerechnet hat.

Ihr seid der Erste beim Kunden. Und die Marge stimmt.

Angebote bleiben liegen. Nachgefasst wird, wenn jemand dran denkt.

Nachfassen ohne Erinnerung

Wer nach einem Angebot nicht antwortet, bekommt eine Strecke aus Mail und Anruf. Nicht wenn jemand Zeit hat, sondern immer und in gleichbleibender Qualität. Sobald der Kunde reagiert, landet er sofort wieder bei einem Menschen.

Der Umsatz, der bisher im Postfach verschwunden ist.

Du weiĂŸt nicht, welche Quelle Umsatz bringt und wer wie gut abschlieĂŸt.

Dashboard und Reporting

Wie viele Angebote sind raus, wie viele wurden Aufträge, wie lange dauert es von Anfrage bis Angebot, welche Quelle rechnet sich. Pro Mitarbeiter, pro Monat, ohne dass jemand etwas dafĂ¼r eintippen muss.

Du steuerst dein Geschäft, statt es zu schätzen.

EBENE 03

Kapazität schaffen

Wenn die ersten beiden Ebenen greifen, wandert der Engpass. Nicht mehr die Aufträge fehlen, sondern die Leute, die sie abarbeiten. Darauf sollte man vorbereitet sein, bevor es so weit ist.

Stellenanzeigen bringen niemanden. Und wer sich meldet, passt nicht.

Social Recruiting mit derselben Mechanik

FĂ¼r Bewerber gilt exakt dasselbe Prinzip wie fĂ¼r Kunden. Wir spielen Anzeigen auf Meta und Instagram genau dort aus, wo eure Zielgruppe unterwegs ist, und schicken jeden Bewerber durch dieselbe Strecke: automatische Erfassung im CRM, Vorqualifizierung durch den Voice-Agent innerhalb weniger Stunden, Termin direkt im Kalender der GeschäftsfĂ¼hrung.

Der entscheidende Punkt ist die Geschwindigkeit. Ein Monteur, der sich abends bewirbt und am nächsten Vormittag einen Anruf bekommt, ist noch im Markt. Der, den ihr nach zwei Wochen anruft, hat längst woanders unterschrieben.

Auftragsbuch und Mannschaft wachsen im gleichen Takt.

Der Beweis

40 %

Bei einem PV-Betrieb mit 35 Mitarbeitern verantworten wir heute 40 Prozent des Angebotsvolumens.

Nicht durch mehr Werbung. Durch einen Voice-Agent fĂ¼r die Partnergewinnung, automatisches Lead-Routing im CRM, eine Angebotsstrecke, die aus Daten fertige PDFs macht, und einen Scraper, der den Markt gegen das Marktstammdatenregister abgleicht. Sieben Bausteine, nacheinander gebaut, nicht alle am ersten Tag.

Auftragsfertiger, Medizintechnik

Reaktivierung ehemaliger Geschäftskunden. Bestehende Kontakte wieder nutzbar, ohne zusätzlichen Vertriebsaufwand.

Anbieter im Gesundheitswesen

Telefonische Erstansprache und Bedarfsqualifizierung. Klarere Gespräche, saubere Zuständigkeitsklärung.

Solarbetrieb, Raum Bielefeld

Digitalisierung der Vertriebsprozesse von der Anfrage bis zum fertigen Angebot.

Namen, Zahlen und den kompletten Aufbau dieser Projekte zeige ich dir im Termin. Auf einer Seite, die weitergeleitet wird, halten wir uns damit bewusst zurĂ¼ck.

Ehrlichkeit vor dem Termin

FĂ¼r wen das hier nichts ist.

Wir haben genug Projekte gesehen, die von Anfang an nicht funktionieren konnten. Deshalb lieber jetzt als nach der Unterschrift.

  • Wenn bei euch unter zehn Leute arbeiten und der komplette Vertrieb an dir hängt. Dann ist der Aufbau eines Systems noch nicht der richtige Hebel.
  • Wenn du etwas suchst, das in einer Woche fertig ist und danach nie wieder angefasst wird. Das gibt es, es hält nur nicht.
  • Wenn dein Team beim Wort KI dichtmacht und du nicht bereit bist, das mitzutragen. Ohne die Leute im Betrieb läuft kein System.
  • Wenn du Ă¼berzeugt bist, dass euer einziges Problem mehr Leads sind. Dann kauf Werbung, das ist billiger und schneller.
  • Wenn niemand bei euch in den ersten Wochen ein bis zwei Stunden pro Woche fĂ¼r Abstimmung freimachen kann.

Trifft nichts davon zu, dann lohnt sich das nächste Gespräch. Trifft eins davon zu, sag es uns im Termin. Wir sagen dir dann auch, wenn es aus unserer Sicht nicht passt.

Was als Nächstes passiert

Kein Pitch. Eine Bestandsaufnahme.

Im nächsten Termin sitzt David dabei, der die Systeme baut. Damit du nicht dreimal dasselbe erzählen musst.

  1. 01

    Wir gehen euren Weg durch

    Von der ersten Anfrage bis zum unterschriebenen Auftrag. Wer macht was, womit, und wie lange dauert jeder Schritt. DafĂ¼r brauchst du nichts vorzubereiten.

  2. 02

    Wir zeigen dir, wo es klemmt

    Meist an zwei, drei Stellen, die vorher niemand auf dem Schirm hatte. Diese Einschätzung bekommst du auch dann, wenn wir danach nicht zusammenarbeiten.

  3. 03

    Du bekommst einen konkreten Vorschlag

    Welcher Baustein zuerst, was er kostet, was er bringen soll und woran wir gemeinsam messen, ob er es gebracht hat.

  4. 04

    Du entscheidest in Ruhe

    Kein Abschluss im Termin, keine Frist, die morgen abläuft. Wenn ein Vorschlag nur unter Druck gut aussieht, ist er kein guter Vorschlag.

Bevor du fragst

Die Fragen, die im Termin sowieso kommen.

Was kostet das?

Der Einstieg liegt im mittleren vierstelligen Bereich. Nach oben ist es offen, weil zwischen einem einzelnen Baustein und einem System Ă¼ber alle drei Ebenen ein groĂŸer Unterschied liegt.

Was den Ausschlag gibt, sind drei Dinge: wie viele Bausteine ihr wollt, wie viel Technik bei euch schon steht und wie tief wir in eure bestehenden Abläufe mĂ¼ssen.

Im Termin bekommst du dafĂ¼r keine Hausnummer, sondern eine feste Zahl fĂ¼r euren Fall, bevor irgendetwas anfängt. Und wenn sich das fĂ¼r euch nicht rechnet, sagen wir dir das auch.

Wir haben schon ein CRM.

Gut. Dann ersetzen wir es nicht, sondern bringen es zum Laufen. Die meisten Betriebe haben ein CRM, in dem Kontakte liegen, aber keine Prozesse. Wir arbeiten unter anderem mit Close, HubSpot, Pipedrive und Zoho.

Die ehrliche Frage ist nicht, ob ihr ein CRM habt. Sondern ob du darin sehen kannst, wie viele Angebote offen sind und seit wann.

Unsere Kunden wollen keinen Roboter am Telefon.

Deine Kunden sprechen weiterhin mit deinen Leuten. Der Voice-Agent Ă¼bernimmt vor allem die Anrufe, die heute gar nicht stattfinden: der RĂ¼ckruf innerhalb von Minuten, das Nachfassen bei einem Angebot von vor drei Wochen, die Reaktivierung eines Kunden von 2023.

Und er sagt zu Beginn jedes Gesprächs, dass er eine KI ist. Das ist seit dem EU AI Act ohnehin Pflicht und in der Praxis der bessere Weg. Wer damit ein Problem hat, legt auf. Das sind meist die, die auch bei einem Menschen aufgelegt hätten.

Wir haben gerade keine Zeit fĂ¼r so ein Projekt.

Verständlich, und genau deshalb bauen wir in Etappen statt in einem groĂŸen Wurf. Ein einzelner Baustein steht in der Regel in wenigen Tagen bis zwei Wochen, nicht in Monaten.

Von eurer Seite brauchen wir am Anfang ein bis zwei Stunden pro Woche. Danach weniger. Wenn ihr die nicht habt, ist das Ă¼brigens selbst schon ein Befund.

Und wenn es nicht funktioniert?

Deshalb definieren wir vor dem Start, woran wir Erfolg messen. Reaktionszeit, Angebotsdurchlauf, Abschlussquote, was bei euch der Engpass ist. Diese Zahlen siehst du im Dashboard, nicht in unserem Monatsbericht.

Wir starten auĂŸerdem bewusst mit einem Baustein, nicht mit allen. Du kaufst keinen Blindflug Ă¼ber zwölf Monate, sondern einen Ă¼berprĂ¼fbaren ersten Schritt.

Ersetzt ihr damit meine Vertriebsmitarbeiter?

Nein, wir fĂ¼llen ihnen den Kalender. Was wegfällt, ist die Arbeit, fĂ¼r die du sie nicht bezahlst: Recherche, Daten eintippen, Listen abtelefonieren, Terminen hinterherlaufen.

Was bleibt, ist Beratung, Vertrauen und Abschluss. Genau das, wofĂ¼r du sie eingestellt hast. Der Unterschied ist, dass sie in ein Gespräch gehen, in dem der GegenĂ¼ber die Firma schon kennt.

Der nächste Schritt

Unser Termin steht.

Den Kalendereintrag hast du bereits. 45 Minuten per Teams, gemeinsam mit David, der die Systeme baut. Vorbereiten musst du nichts.

Es hilft nur, wenn du drei Dinge grob im Kopf hast:

  • Wie viele Angebote gehen bei euch im Monat raus
  • Wie viele davon werden Aufträge
  • Wo hakt es aus deiner Sicht am meisten

Ein BauchgefĂ¼hl reicht völlig. Wenn du bei den ersten beiden ins GrĂ¼beln kommst, haben wir das erste Thema schon gefunden.

Passt der Termin doch nicht mehr? Antworte einfach auf meine Mail, dann schieben wir ihn.

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