Vier Kanäle, die miteinander arbeiten statt nebeneinander. Genau daraus entsteht
der Effekt, der weiter unten steht.
Neue Kunden kommen Ă¼ber Empfehlungen. Planbar ist das nicht.
Wunschkunden finden und anreichern
Wir definieren mit euch, wer Ă¼berhaupt ein guter Kunde ist, und suchen den Markt
danach ab. Marktstammdatenregister, Handelsregister, Webseiten, LinkedIn, Stellenanzeigen. Jeder
Kontakt kommt mit Kontext, nicht nur mit Namen.
Eine Liste, die weiĂŸ, warum jemand draufsteht.
Cold Mailings landen im Papierkorb, weil sie wie Cold Mailings aussehen.
Cold Mailings, die nach Recherche klingen
Aus der Anreicherung entstehen Anschreiben mit echtem Bezug: auf die GrĂ¶ĂŸe des
Betriebs, auf die offene Stelle, auf das Projekt von letzter Woche. Nicht Vorlage mit
Namensfeld, sondern ein Satz, den man nur schreiben kann, wenn man hingeschaut hat.
Antwortquoten, die eine Massenaussendung nie erreicht.
RĂ¼ckrufe passieren, wenn jemand Zeit hat. Alte Kontakte liegen brach.
KI-Telefonie
Der Voice-Agent ruft eingehende Anfragen innerhalb von Minuten zurĂ¼ck,
reaktiviert euren Altbestand, fasst bei offenen Angeboten nach und bestätigt Termine. Er sagt zu
Beginn jedes Gesprächs, dass er eine KI ist. Kaltakquise kann er auch, aber der grĂ¶ĂŸere Hebel
liegt bei den Kontakten, die ihr schon habt.
Kein Kontakt bleibt unberĂ¼hrt, ohne dass jemand zum Hörer greifen muss.
Werbung läuft, aber niemand weiĂŸ, was ein Termin daraus kostet.
Werbeanzeigen mit Anschluss
Meta und Google erzeugen den eingehenden Strom. Der Unterschied ist, was danach
passiert: Jede Anfrage läuft direkt in dieselbe Strecke aus CRM, Voice-Agent und Nachfassen.
Keine Anzeige, die in ein Formular fĂ¼hrt, das freitags niemand liest.
Planbar heiĂŸt: Du weiĂŸt, was ein Termin kostet.
Warum vier Kanäle und nicht einer
Die meisten Betriebe geben nach zwei Kontaktpunkten auf. Gebraucht werden acht.
Die RAIN Group hat dazu 489 Vertriebler befragt. Im Schnitt braucht es
acht Kontaktpunkte, bis ein neuer Kontakt zu einem Erstgespräch bereit ist. Die
besten Verkäufer schaffen es in fĂ¼nf. Je nach Branche und AuftragsgrĂ¶ĂŸe liegt die Spanne bei sechs
bis zwölf.
8Kontaktpunkte im Schnitt bis zum Erstgespräch
5bei den besten Verkäufern
2so weit kommen die meisten Betriebe, dann ist der Kontakt verbrannt
Der Grund ist nie Faulheit. Niemand hat Lust, zum vierten Mal bei jemandem anzurufen, der noch nie
geantwortet hat. Also bleibt es bei einer Mail und einem Anruf, und danach passiert nichts mehr.
Wenn Mailstrecke, KI-Telefonie und Werbeanzeigen auf dieselbe Liste laufen, sammelt derselbe Kontakt
acht bis zwölf BerĂ¼hrungen, ohne dass bei euch jemand acht Mal etwas tun muss. Und
wenn dein Vertriebler dann anruft, ist er nicht der erste Fremde am Telefon. Er ist der vierte
Kontaktpunkt einer Firma, die der Gesprächspartner schon einordnen kann.
Das ist der Unterschied zwischen kalt und lauwarm. Und er zeigt sich direkt in der Terminquote deiner
Leute, ohne dass sie irgendetwas anders machen mĂ¼ssen.
Quelle: RAIN Group, Top Performance in Sales Prospecting.