Viele Unternehmen stehen vor der Frage, ob sie die einzelnen Bausteine selbst zusammenstellen oder auf ein fertiges System setzen. Beide Wege haben ihre Berechtigung.
Wer selbst baut, braucht Werkzeuge für Datensuche, Anreicherung, E-Mail-Versand, Telefonie, Kalender und CRM, und vor allem jemanden, der diese Werkzeuge verbindet, pflegt und auswertet. Das funktioniert, wenn im Unternehmen Erfahrung mit Vertriebsprozessen und Automatisierung vorhanden ist und jemand dauerhaft Zeit dafür hat. Der Vorteil: volle Kontrolle über jedes Detail.
Wer ein System einkauft, startet schneller und profitiert von Erfahrungen aus anderen Projekten. Dafür ist man an die Arbeitsweise des Anbieters gebunden. Achtet bei der Auswahl darauf, dass die Ergebnisse in euren eigenen Werkzeugen landen, also in eurem CRM und eurem Kalender, und dass ihr jederzeit nachvollziehen könnt, wer wann wie angesprochen wurde.
Unabhängig vom Weg gilt: Plant am Anfang genug Zeit für Zielgruppe, Botschaft und Ablauf ein. Die Technik ist meist der kleinere Teil der Arbeit. Ob eine Agentur oder das eigene Team besser passt, beleuchten wir im Beitrag „Vertriebsagentur oder eigenes Team“.